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Ochablech - die Premiere

6. Sep. 2014 13:22

Unterwössen. Die junge Blasmusik Ochablech sorgte jetzt für unerwarteten Zuspruch für das Musikschulmodell „Junge Musikanten spuin“ an einem schönen Sommerabend im Freien. Viele Gäste wollten beim ersten öffentlichen Auftritt dieser Formation dabei sein.

Heuer spielen erfahrene Musikschüler regelmäßig donnerstags im Restaurant zum Kamin – bei schönem Wetter an dessen Kurparkterrasse. So sammeln sie Erfahrung für öffentliche Auftritte und gegen das Lampenfieber.

Für das Ochablech, die sechsköpfige Blasmusikgruppe aus dem Tal der Ocha, der Ache, war Lampenfieber erkennbar keine Herausforderung. Immerhin sind die Burschen in den heimischen Musikkapellen Schleching und Wössen bereits aufgefallen. Nicht nur durch Können, sondern auch durch Tatendrang und Spaß an der Musik und dem gemeinsamen Musizieren. Drei spielen in der Musikkapelle Schleching, drei in der Musikkapelle Wössen. Ansprechpartner ist Wolfgang Fladischer, 20 Jahre jung, der Mann für die Posaune. Acht Jahre hat er in der Musikschule Wössen gelernt. Wolfgang Fladischer ist verschiedentlich aufgefallen unter anderm jetzt mit dem Ruf in die Gruppe der lange etablierten Wössner Bläser. Wössner Bläser ist auch schon sein Bruder Rupert, 16 Jahre. Auch er hat acht Jahre lang in der Musikschule Wössen gelernt und spielt im Ochablech Trompete und Flügelhorn. 

Zum Schlechinger Teil der Gruppe gehört Remigius Zaiser, 15 Jahre. Remigius lernte sieben Jahre an der Musikschule und spielt wie Rupert Fladischer Trompete und Flügelhorn. Peter Zaiser hat mit seinen 14 Jahren schon fünf Jahre Tenorhornausbildung an der Musikschule erfahren und spielt in der neuen Formation Tenorhorn und Bariton. Gleich alt, ebenfalls aus Schleching ist Simon Schlagbauer. Er steht für ein Jahr Tuba und ein Jahr Bariton in der Musikschule Wössen. Beim Ochablech spielt er die Tuba. So alt wie beide Vierzehnjährige zusammen ist Florian Nieß, ständige Größe am Schlagzeug in der Musikkapelle Wössen. Er muss schon einiges zurückschauen, sich an seine Zeit und 3-jährige Ausbildung an der Musikschule Wössen zu erinnern.

Schon lange verbindet die Ochablechmitglieder über die Musik hinaus eine Freundschaft. Aus der und der Liebe zur Musik ist jetzt die Idee zu der gemeinsamen Formation entstanden. Die Jungs haben sich der bayerischen, böhmischen und mürrischen Blasmusik verschrieben. Ihren ersten Auftritt hatten sie bei ihrer Gründungsversammlung auf der Moaralm unter dem Hochgernhaus. Jetzt zum ersten öffentlichen Auftritt am Kamin unterhielten sie die Gäste bestens und bis in den langen Abend.

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Dauerregen bringt Hochwasser nach Unterwössen, Chiemgau

31. Jul. 2014 15:53

Unterwössen. Ergiebiger Dauerregen verwandelte in Unter- und Oberwössen am 31. Juli 2014 die Gewässer in reißende Ströme. Bäche flossen aus den Bergen, die es zuvor nicht einmal als Rinnsal gab. Die Feuerwehren in Oberwössen und Unterwössen waren mit jeweils gut 15 Wehrleuten im Einsatz. Sie hatten die Situation allzeit im Griff. Für den Nachmittag wurde allgemein trockenes Wetter und damit eine Entspannung der Situation erwartet.

Wetterwarnung

Nach Regen an den Vortagen waren Wiesen und Wälder im Achental längst feucht, als der Deutsche Wetterdienst nach stark Regenwarnungen zuvor am Mittwochmittag vor Dauerregen mit Niederschlagsmengen von 30 bis 45 Litern/Quadratmetern warnte, der letztlich bis Donnerstagmittag anhalten sollte. So kam es und entsprechend stiegen die Gewässer über den Mittwoch und die Nacht kontinuierlich an. Die Feuerwehren unternahmen Kontrollfahrten und gestern, Donnerstag, gegen 8 Uhr in Oberwössen und kurz vor 9 Uhr in Unterwössen setzten sie den Alarm ab.

Moosbach überschwemmt, Camper leiden

In Oberwössen drängte am Vormittag der zusätzlich vom Schlierbach und Rossstallgraben gefütterte Moosbach mit Mühe unter der Brücke an der Taubenseestraße und bildete im weiteren Verlauf Seen in den angrenzenden Wiesen. In Brem wurden die niederen Teile des Campingplatzes Litzelau vom aus den Bergen fließenden Wasser mehrere Zentimeter hoch überflutet. Die Feuerwehr pumpte an verschiedenen Stellen in Oberwössen rechtzeitig Keller aus, größere Schäden zu verhindern.

Hochwasserausleitungsbauwerk hilft

Die in das Dorf Unterwössen über den Wössner Bach drängenden Wassermassen stauten sich am Vormittag am Streichwehr des Hochwasserausleitungsbauwerkes am Mühlwiesenweg/Fehlbachweg. Das Stauwasser überflutete den Süllbord und große Wassermengen flossen in Richtung Flugplatz ab. Dort wuchsen bis Mittag die Seen im nördlichen Teil um die Flugplatzwinde. Die Wiesen im Unterwössner Norden wurden überflutet. Die Bundesstraße B305 wurde punktuell überflutet, teils in den niederen Lagen, teils weil einfach Hangwasser Laub und Gesträuch mitriss, und die Straßengullis verstopfte. Die Feuerwehr hatte ein waches Auge darauf und arbeitete die Kanalgitter immer wieder frei.

Sorge um Holzlagerplatz

Sorgen machte der Unterwössner Feuerwehr, dass kurz vor Mittag der Wössner See kräftig überlief. Das Wasser begann, einen tiefer gelegenen Holzlagerplatz des dortigen Sägewerkes zu überfluten. Auch hier griff die Feuerwehr rechtzeitig mit Sicherungsmaßnahmen ein.

Situation im Griff

Unserer Rücksprache mit den Feuerwehrkomandaten in Oberwössen Walter Bauer und Stefan Wimmer in Unterwössen zeigte, dass die Wehleute die Situation überall im Griff behielten. Gegen Mittag hob der Deutsche Wetterdienst seine Warnung auf. Der Himmel wurde lichter und das Regenradar zeigte abziehenden oder sich auflösenden Regen.

Zweiter Bürgermeister Irlinger mahnt

Im Gespräch mit unserer Zeitung lenkte der zweite Bürgermeister Barthl Irlinger dem Blick darauf, die Hochwasserschutzmaßnahmen in Oberwössen nicht zu vernachlässigen. Wäre das Wasser 30 cm weiter gestiegen, wäre die Wohnbebauung erfasst worden. Einen ersten Schritt zur Entspannung der Situation sind Irlinger darin, das Bachbett des Moosbaches vom Überwuchs zu befreien.

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Tag der offenen Tür im neuen EDEKA Unterwössen

11. Jun. 2014 08:01

Markt steht für das Miteinander und das Leben im Dorf

Unterwössen. Einhellige, ja begeisterte Zustimmung erfuhr die Familie Kaltschmid am ersten Tag der offenen Tür des neuen Edeka Marktes im Dorfzentrum. Trotz schönstem Wetter nahmen sich die Unterwössner und Menschen aus dem Achental Zeit: Über den ganzen Nachmittag strömten sicherlich über 1000 Menschen in den weiträumigen Verkaufsraum. Der Höhepunkt des Nachmittages war die Weihe des Gebäudes durch den katholischen Pfarrer Martin Straßer und den evangelischen Diakon Michael Sörgel.

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Erster Eindruck

Als die Unterwössner den neuen Markt betraten, stockten sie erst einmal. Soeben waren sie vom Parkplatz über den Haupteingang durch den Vorraum gekommen, in dem später die Bäckerei ihr Zuhause hat. Jetzt standen sie in der großen Eingangstür zum eigentlichen Verkaufsraum. Über ihnen das große Rund einer gelben EDEKA-Sonne. Von ihr liefen lange Strahlenarme an der Decke entlang in alle Winkel. Der erste Eindruck: riesig. Die Regale stehen schon, lassen aber den Blick über die rund 1200 Quadratmeter Verkaufsfläche zu. Der Saal ist in dunklen, schwarzen bis grauen Farben gehalten. Eine dem Sternenhimmel nachempfundene Decke mit eingelassenen Lichtern leuchtet aus. Der Blick trifft auf das an den Wänden umlaufende 360-Grad-Panoramafoto. Das zeigt einen Rundumblick vom Markt über die Unterwössner Dächer mit den heimischen Bergen am Horizont. Durch die haushohen Fenster in den beiden Giebeln des Außenbauwerks fällt seitlich Licht in den Raum. Bis zuletzt blieben die Besucher von diesem Eindruck von Größe und Raumgestaltung beeindruckt.

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Schnuppern bei den Partnern

Noch sind die Regale leer und der Verkauf im neuen Markt beginnt erst am 24. des Monats. Doch jetzt hatte die Familie Kaltschmid Gäste und Partnerunternehmen eingeladen, sich im neuen Gebäude zu präsentieren. Von den Unterwössner Wirten waren das Restaurant zum Kamin mit Brotzeiten, dass Carpe Diem mit Häppchen und vom Hotel Gabriele Paul Wenninger mit einer pfiffigen Idee vertreten. Der bewirbt mit seinem Geschäftspartner sein neues Catering Unternehmen. Kostproben quer durch ihr Angebot boten diese beiden jungen Männer in Würfelform an. Für 0,99 € durften sich die Besucher einmal quer durch das ganze Angebot kosten. Bei dem Besucheransturm waren die beiden nach gut zwei Stunden ausverkauft. Auch andernorts gab es Kostproben und Waren vom Sekt über Fleisch- und Milchprodukte und Eis. In der Edeka Schauküche wurde gebrutzelt, das Ökomodell Achental zeigte sein Angebot und stellte ein neues regionales Kochbuch vor.

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Gebäude voller moderner Technik

Vor allem aber interessierte die vielen Besucher das Gebäude. Sie warfen den Blick in den letzten Winkel. Jetzt hatten sie Gelegenheit sonst nicht zugängliche Geschäftsbereiche wie Lager, Kühlhäusern und Sozialräumen zu sehen. Besondere Beachtung schenkten sie der beinahe futuristisch anmutenden Metzgerei. Erich Kaltschmid nahm sich viel Zeit, den Besuchern die Besonderheiten des neuen Marktes darzustellen. Mit Staunen erfuhren die Unterwössner, wie in Beleuchtung und Klima besonders investiert wurde, um am Ende hohe und klimaschonende Einsparungen im Vergleich zum alten Markt zu erreichen. Zum Beispiel verwendet das System die Abwärme der Kühltruhen zur Heizung.

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Weihe durch Pfarrer Straßer und Diakon Sörgel

Gegen 16 Uhr begann eine Zumba-Tanzvorführung auf dem Vorplatz. Den jungen Damen und Frauen stahl Bürgermeister Ludwig Entfellner die Schau. Luise und Monika Kaltschmid hatten den Bürgermeister bezirzt mitzumachen. Im Anschluss stimmte das Bläserquintett junger Musikanten auf die Weihe ein. Es wird von Sebastian Krause geleitete und gehört zur Musikschule Wössen. An einem nachempfundenen, von der Familie Heser gestalteten Altar hielten Pfarrer Martin Straßer und Diakon Michael Sörgel eine Andacht. Pfarrer Straßer leitete mit einer Anekdote aus einem Supermarkt ein, die zum Nachdenken anregte. In der Predigt sah Diakon Sörgel den Markt als wichtige Voraussetzung für das Miteinander in der Dorfgemeinschaft und der kirchlichen Gemeinde. Er freute sich, weil dieser Markt an herausgehobener Stelle im Ort die besten Voraussetzungen mitbringe. Bürgermeister Ludwig Entfellner und zweiter Bürgermeister Barthl Irlinger überbrachten Brot und Salz. Auch Entfellner freute sich. Der Markt im Dorfzentrum bestimme seit Jahrhunderten das Bild. Dieser Markt kehre die Auslagerung in die Randzonen um, die die Städte leblos gemacht habe. Die Freude mit dem neuen Markt in eine neue Ära zu starten war Erich Kaltschmid anzumerken. Er dankte den vielen Helfern und Unterstützern und hob vor allem Ehefrau und Tochter als treibende Kräfte hervorhob. 

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Gebirgsschützen vor einem Bataillonsfest mit Stefanie Hertel

Ein Bier zum Abschluss des Nachmittages gab es ganz hinten vor dem riesigen Fenster bei den Gebirgsschützen. Mit ihrem dortigen Stand machten die auf Ihr Bataillonsfest am 17. Juli aufmerksam. Auch Stargast ihres Eröffnungsabends, Stefanie Hertel, war mit ihrem Mann gekommen und gab gerne Autogramme.

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Begeisterte Besucher

Unsere Zeitung hat viele der Besucher nach ihren Eindrücken gefragt und aus allen Antworten sprach die Begeisterung. Besonders freuten sich die Edeka Mitarbeiterinnen, die sich auf viele Erleichterungen im täglichen Alltag freuen. Und die Familie Kaltschmid war herzlich froh über die viele Zustimmung, die ihnen entgegenschlug. Sie begeisterte, dass die Unterwössner bei schönstem Wetter dennoch in Scharen gekommen waren und so ihr Interesse am neuen Markt bekundeten.

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Erstkommunion 2014 in Unterwössen/Chiemgau

1. Jun. 2014 23:09

Unterwössen. Es war ein besonderer Tag und die Sonne ließ im Kirchenzug die weißen Kleider der neun Dirndln besonders schön leuchten. Hinter einer Musikkapelle aus Eltern zogen die Mädchen und sieben Buben mit Pfarrer Martin Straßer zu Erstkommunion in die Pfarrkirche St. Martin ein. In der voll besetzten und festlich geschmückten Pfarrkirche erlebten alle einen wunderschönen Gottesdienst, untermalt vom Kirchenchor St. Martin mit Wolfgang Kurfer und Organist Jochen Langer. Erheblichen Anteil hatten die Kinder selbst mit Wortbeiträgen und rhythmischem Gesang, den Julia Hoffmann aus Bergen begleitete.

Unter dem Kommunionsspruch „Ich bin da, wo du bist“ predigte Pfarrer Straßer von Jesu als gutem Hirten. Damit entsprach er im Thema auch dem Kommunionsplakat, in dem sich die Kinder als Schafe eines guten Hirten dargestellt hatten. Besonderes Bild bot zu Beginn der Pfarrer, als er sinnbildlich für Hirten und Herde ein großes Plüschschaf im Arm trug und so die Worte kindgerecht vermittelte. Das sorgte ebenso für gute Stimmung wie die vielen Wortbeiträge der Kommunionkinder, in denen die sich überraschend selbstbewusst vor der Gemeinde präsentierten.
Zum Schluss des Gottesdienstes sprach der Pfarrer mit einem Geschenk den Eltern und Helfern besonderen Dank aus. Der galt insbesondere Regina Aberger, Birgit Murawski, Katharina Stengel-Kastner und Verena Stocker, die die Kinder seit Mitte Februar in wöchentlichen Stunden auf die Kommunion vorbereitet hatten. Ganz besonders war deren Kommunionsunterricht, weil Pfarrer Straßer sich im Anschluss immer Zeit für ein gemeinsames Eisessen in der Eisdiele neben dem Pfarrheim nahm. Besonders spannend wurde er für die Kinder mit der ersten Beichte und der anschließenden Feier im Pfarrheim.

Nach dem Dankgottesdienst am gleichen Abend geht es gleich am Montagmorgens weiter. Zusammen mit den Oberwössner Kommunionkindern sind alle nach einer Andacht am Wegkreuz am Hammerergraben auf dem Weg zu einem gemütlichen Tag auf der Feldlahnalm.

 

16. Internationale Hochgernlauf in Unterwössen/Chiemgau

19. Mai. 2014 00:00

Pünktlich um 10 Uhr startete der 16. Internationale Hochgernlauf in Unterwössen/Chiemgau.

Fotos und Impressionen

Unterwössen. Auf die Sekunde genau um 10 Uhr knallte beim 16. Internationale Hochgernlauf der Böller eines Gebirgsschützen und gab am Unterwössner Hallenbad auf 556 m über dem Meerespiegel den Start frei. 39:33 Minuten darauf lief am Hochgernhaus auf 1461 Meter Korbinian Schönberger vom SWC Regensburg/ASICS Front, Jahrgang 1984, durch das Ziel. Wenige Minuten später nach einer Laufzeit von 48:34 Minuten hatte die erste Frau Michelle Maier (Jg. 1991) vom PTSV Rosenheim die Distanz geschafft. 7,5 Kilometer Laufstrecke bei durchschnittlich 12 % und maximal 18 % Steigung lag hinter den beiden. 101 Läufer waren gestartet, alle erreichten wohlbehalten das Ziel. 

Nach einigen Regentagen war der Untergrund immer noch nass vor dem Start am Hallenbad, als sich Läufer und Läuferinnen aus Deutschland und Österreich unter anderem auch aus Fulda und Regensburg warm liefen. Bei Außentemperaturen um die 10 Grad, bei bedecktem Himmel zeigten sie sich die Berglaufteilnehmer aber zuversichtlich, als sie an der Startlinie Aufstellung nahmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schirmherrn, Bürgermeister Ludwig Entfellner, ging es auf die Strecke. Über 905 Höhenmeter geht es ohne Unterlass hinauf, vorbei an der Versorgungsstation in Höhe der Agergschwendt-Alm.

Herausgekommen ist die begeistert beklatschte Zeit von Korbinian Schönberger. Nach der Versorgung mit Wasser, Tee und Obst schloss sich die Siegerehrung am Hochgernhaus an. Die begehrte Trophäe ist ein Holz geschnitzt der Adler, der seinen ständigen Platz im Hochgernhaus hat. Auf dem werden nun die jeweils schnellsten der Damen- und Herrenwertung Michelle Maier und Korbinian Schönberger verewigt. Auf den Plätzen landeten bei den Herren Robert Wimmer vom Aicher Holzhausteam Team des TSV Endorf und der Österreicher Robert Gruber vom Salomon Running. Hinter Michelle Maier liefen Barbara Stich vom PTSV Rosenheim und Cäcilia Schreyer vom DAV Bad Reichenhall ein.

Der Veranstalter und Ausrichter, die Fußballabteilung im SV Unterwössen rund um den Organisator Thomas Aberger freute sich über die sehr gute Laufzeit und den gelungenen Wettbewerb. Der Lauf ist zugleich der Dritte im Rahmen des Achental Berglaufcups.

Die Ergebisse des Laufes


Fotos und Impressionen

 

Gut weg kam mit der Startnummer 115 der spätere Gesamtsieger des 16. Internationalen Hochgernlaufes Korbinian Schönberger vom SWC Regensburg. Er liefert in diesem Berglauf eine exzellente Zeit auf dem Weg vom Unterwössner Hallenbad bis zum Ziel unmittelbar am Hochgernhaus.